Die Geschichte von KI
Der Text erklärt wichtige Sachen zu der Geschichte von Künstlicher Intelligenz, kurz KI.

KI ist ein Fach-Wort.
KI ist eine Art Computer-Programm.
Das Computer-Programm kann alleine arbeiten.
Der Text beantwortet diese Fragen:
- Seit wann gibt es KI?
- Was waren wichtige Schritte in der KI-Forschung?
- Was ist Maschinelles Lernen?
- Was sind aktuelle Entwicklungen bei KI?
- Was ist Generative KI?
- Was sind Große Sprach-Modelle?
- Was bringt die Zukunft mit KI?
- Gibt es starke KI?
Seit wann gibt es KI?
KI wurde zu Beginn der 1950er Jahre entwickelt.
Alan Turing war ein Mathematiker aus Großbritannien.
Er hat sich schon im Jahr 1950 gefragt,
ob Maschinen denken können.
Er hat einen Test gemacht,
der Turing-Text heißt.
Bei dem Test spricht man mit einem Computer.
Beim Sprechen soll man nicht merken,
ob es ein Computer oder ein Mensch ist.
Wenn man den Computer für einen Menschen hält,
dann ist der Computer intelligent.
Im Jahr 1956 gab es eine Besprechung,
die Dartmouth-Konferenz heißt.
Auf der Besprechung haben die Menschen das Wort Künstliche Intelligenz erfunden.
Seitdem versuchen Forscher*innen,
dass Computer wie Menschen denken können.
Was waren wichtige Fortschritte in der KI-Forschung?
Seit den 1990er Jahren haben Forscher*innen viel über Künstliche Intelligenz gelernt.
Das sind die Gründe dafür:
- Es gibt nun die Digitalisierung.
Das heißt:
Es gibt immer mehr Geräte.
Es gibt das Internet.
- Die Computer werden immer besser.
Sie können immer mehr Daten verarbeiten.
Sie können Daten viel schneller verarbeiten.
- Forscher*innen entwickeln neue Vorgehen von KI.

Bild: mit Künstlicher Intelligenz gemacht Dann kann KI mehr machen.
Ein Vorgehen heißt zum Beispiel: Maschinelles Lernen.
Klicken Sie auf das Feld für mehr Infos.
Dann bekommen Sie alle Informationen zum Maschinellen Lernen.
Maschinelles Lernen ist ein Fach-Wort.
Maschinelles Lernen ist ein wichtiges Vorgehen von KI.
Maschinelles Lernen heißt:
Der Computer lernt aus Beispielen.
Er lernt von den Daten und erkennt diese.
So lernt der Computer zum Beispiel,
wie eine Sonne aussieht.
Und wie ein Mond aussieht.
Er lernt, die Sonne und den Mond zu unterscheiden.
Die Daten, aus dem der Computer lernt, sind zum Beispiel:
- Texte,
- Bilder,
- Sensor-Daten.
Ein Sensor ist ein Gerät.
Mit dem Gerät kann man Informationen bekommen.
Diese Informationen heißen: Sensor-Daten.
Ein Beispiel für einen Sensor ist eine Kamera.
Die Kamera erfasst Informationen aus der Umgebung.
Sensor-Daten sind Informationen über die Umgebung.
Wenn der Computer gelernt hat,
die Sonne und den Mond zu unterscheiden,
kann er mit neuen Daten arbeiten.
Zum Beispiel mit neuen Texten und Bildern.
Der Computer kann dann selbst entscheiden,
was das für Daten sind.
Zum Beispiel:
Was ist das für ein Text?
Oder was ist das für ein Bild?
Dabei hilft die KI.
Damit kann der Computer dann weiterarbeiten.
Zum Beispiel:
- Vorschläge machen,
- Entscheidungen treffen,
- Vorhersagen machen.
Maschinelles Lernen macht die KI besser.
Zum Beispiel hilft Maschinelles Lernen bei diesen Dingen:
- Muster finden,
- die Umgebung erkennen,
- Sprache verstehen oder
- Bewegungen machen.
1. KI kann Muster in medizinischen Daten erkennen.
Medizinische Daten sind zum Beispiel Informationen:
- aus Untersuchungen beim Arzt oder
- über Impfungen.
Muster erkennen heißt:
Man kann medizinische Daten vergleichen.
Man kann sehen, was gleich und was anders ist.
So erkennt man früh, ob ein Mensch krank ist.
Zum Beispiel erkennt man Parkinson.
2. KI kann die Umgebung erkennen.
Dabei helfen Kamera-Systeme mit KI.
Die Kamera sieht die Umgebung und kann sagen:
- Was ist in der Umgebung?
- Was passiert in der Umgebung?
Das kann Menschen mit Seh-Behinderungen helfen.
Zum Beispiel, um Hindernisse zu erkennen oder
Texte vorlesen zu lassen.
Ein Beispiel für so ein System ist SeeingAI.
3. Computer können mit KI Sprachen erkennen.
Und Computer können Texte automatisch übersetzen.
4. KI kann Geräte steuern.
Zum Beispiel:
- Staub-Sauger oder Staub-Roboter,
- Autos.
Was sind aktuelle Entwicklungen bei KI?
In den 2020er Jahren ist viel in der KI-Forschung passiert.
Das sind wichtige Entwicklungen:
- Generative KI,
zum Beispiel eine KI, die ein Bild macht. - Große Sprach-Modelle,
zum Beispiel eine KI, die Texte übersetzt.
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Dann bekommen Sie alle Informationen Generativer KI und Großen Sprach-Modellen.
Generative KI ist eine neue Art von KI.
Generativ heißt: etwas Neues machen.
Generative KI ist zum Beispiel ein Chat-Bot.
Chat-Bots sind Computer-Programme,
die den Menschen schreiben oder mit ihnen sprechen.

Sie helfen beim Lernen oder beantworten Fragen.
Ein Beispiel für ein Chat-Bot wie ChatGPT.
Generative KI kann verschiedene Aufgaben machen.
Zum Beispiel:
- Fragen beantworten,
- Texte schreiben,
- neue Bilder erstellen,
- Musik machen oder
- Kunst machen.
Dafür braucht die Generative KI Informationen,
die eingetippt werden müssen.
Die eingetippten Informationen heißen Prompts.
Generative KI benutzt oft Große Sprach-Modelle.
Das englische Fach-Wort ist: Large Language Models, kurz: LLM.
Das spricht man so aus: Lartsch Länguitsch Moddels.
Die Großen Sprach-Modelle sind Computer-Programme mit KI.
Diese Computer-Programme arbeiten mit Informationen.
Sie können die Wörter von Menschen verstehen.
Menschen können mit diesen Computer-Programmen sprechen wie mit anderen Menschen.
Man kann diese Computer-Programme in Apps und Such-Maschinen einbauen.

Dann können die Menschen mit den Apps und Such-Maschinen reden.
Das geht dann einfach und natürlich.
Menschen mit Behinderungen können mit KI besser arbeiten.
KI-Sprach-Modelle und Generative KI helfen dabei.
Sie machen die Technik leichter.
Zum Beispiel:
Die KI ist in einer App.
Die App heißt: Be My Eyes.
Mit der App kann man einen Video-Anruf machen.
Dann kann man andere Menschen fragen:
Ist das Licht aus?
Die anderen Menschen helfen freiwillig.
Es gibt eine neue Funktion in der App.
Die Funktion heißt: Be My AI.
Die Funktion nutzt KI.
Mit der Funktion kann man Bilder an die App schicken.
Dann kann die App Fragen zu den Bildern beantworten.
Und die App kann Texte auf den Bildern übersetzen.
Was bringt die Zukunft mit KI?
KI wird immer besser und wichtiger für alle Menschen.

KI kann auch wichtig für Menschen mit Behinderungen sein.
Deshalb müssen wir über KI nachdenken.
Zum Beispiel:
- Was kann KI für Menschen mit Behinderungen tun?
- Was kann KI für Menschen mit Behinderungen schlecht machen?
Gibt es starke KI?
In der Geschichte hat sich KI sehr stark und schnell entwickelt. In den letzten Jahren konnte KI immer mehr.
Manche Menschen denken, dass KI wie ein Mensch und klug ist. Sie sprechen und behandeln die KI sehr vertraut.
Sie bedanken sich zum Beispiel bei Chat-Bots.
Einige Menschen finden, dass KI sogar besser sein kann als ein Mensch.
Aber KI ist nicht wie ein Mensch.
Sie kann nicht all das, was wir Menschen können.
Eine KI, die dem Menschen ähnlich ist,
nennt man starke KI.
Einige Menschen haben Angst vor dieser KI.
Eine starke KI gibt es aber nicht.
Es gibt nur schwache KI.
Schwache KI bedeutet, dass die KI nicht so stark ist, wie wir Menschen.
Die KI braucht den Menschen.
Der Mensch entscheidet, welche Aufgaben KI machen soll.

Sie wollen mehr zu KI erfahren?
Dann lesen Sie diesen Beitrag im Wissens-Pool:
Einführung in KI.
Quellen
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Wir haben diesen Text im Juli 2026 veröffentlicht.