KI-Assistenz-Technologien für Menschen mit Behinderungen
Dieser Bericht ist über den Projekt-Bereich Monitoring.
In dem Bericht steht:
- Was ist der Projekt-Bereich Monitoring?
- Was ist der Technologie-Monitor?
- Wem hilft der Technologie-Monitor?
- Was sind die wichtigsten Ergebnisse von der 1. Suche?
- Wie viele KI-Assistenz-Technologien hat das Projekt-Team gefunden?
- Wie weit sind die KI-Assistenz-Technologien?
- Für welche Behinderungen sind die KI-Assistenz-Technologien?
- Bei welchen Aufgaben helfen die KI-Assistenz-Technologien?
- Wann wird nach weiteren KI-Assistenz-Technologien gesucht?
Was ist der Projekt-Bereich Monitoring?
Im Projekt gibt es einen Bereich, der Monitoring heißt.
Monitoring ist ein englisches Wort und wird so ausgesprochen, wie es geschrieben wird.
Monitoring bedeutet,
dass man etwas beobachtet und prüft.
Im Projekt-Bereich Monitoring arbeitet ein Projekt-Team.
Das Projekt-Team sucht nach KI-Assistenz-Technologien.
Technologien sind zum Beispiel Computer oder Apps.
KI-Assistenz-Technologien helfen den Menschen mit Behinderungen.
Zum Beispiel beim Arbeiten am Arbeits-Platz oder beim Lernen.
Die Assistenz-Technologien nutzen Künstliche Intelligenz,
kurz KI.
Was ist der Technologie-Monitor?
Das Projekt KI-Kompass Inklusiv hat ein Ziel.
Sie möchten, dass Menschen mit Behinderungen besser arbeiten können.
Dabei können KI-Assistenz-Technologien helfen.
Das Projekt-Team sucht nach KI-Assistenz-Technologien für Menschen mit Behinderungen.
Das Projekt-Team hat zum ersten Mal nach KI-Assistenz-Technologien gesucht.
In diesem Text stehen die wichtigsten Ergebnisse von der 1. Suche.
Das Projekt-Team sammelt die KI-Assistenz-Technologien.
Diese werden gespeichert.
Dann werden die KI-Assistenz-Technologien geprüft.
Das Projekt-Team stellt 3 Fragen:
- Welche Produkte gibt es schon?
- Welche Projekte mit Proto-Typen gibt es schon?
Proto-Typen sind erste Versuche von einem Produkt. - Wie helfen die Produkte beim Arbeiten und Lernen?
Die Ergebnisse sind im Technologie-Monitor.
Das ist auf der Internet-Seite von KI-Kompass Inklusiv.
Jede Person kann dort nach KI-Assistenz-Technologien suchen.
Der Technologie-Monitor ist nicht in Leichter Sprache.
Wem hilft der Technologie-Monitor?
Der Technologie-Monitor zeigt Informationen zu KI-Assistenz-Technologien.
Wie kann KI den Menschen mit Behinderungen bei der Arbeit helfen?
Das wollen viele Personen wissen.
Diese Personen sind zum Beispiel:
- Menschen mit Behinderungen,
- Beratungs-Stellen,
- Arbeit-Geber.
Die Personen wollen auch wissen:
Welche KI-Assistenz-Technologie ist für eine Person richtig?
Das muss man immer genau prüfen.
Dabei muss man auf verschiedene Sachen achten.
Zum Beispiel:
- Wie funktioniert die KI-Assistenz-Technologie?
- Wo kann man die KI-Assistenz-Technologie benutzen?
- Was braucht man für die KI-Assistenz-Technologie?
In Deutschland gibt es viele Einrichtungen für diese Prüfung.
Die Einrichtungen helfen den Menschen.
Was sind die wichtigsten Ergebnisse von der 1. Suche?
Das Projekt-Team hat im Internet nach Informationen gesucht.
Das war von Dezember 2023 bis September 2024.
Die Informationen sind über KI-Assistenz-Technologien für Menschen mit Behinderungen.
Das Projekt-Team hat diese Informationen in einer Daten-Bank gesammelt.
Dann hat das Projekt-Team die wichtigsten Informationen geprüft.
Die Prüfung zeigt:
- Die KI-Assistenz-Technologien helfen Menschen mit verschiedenen Behinderungen.
- Sie helfen bei verschiedenen Aufgaben beim Arbeiten und beim Lernen.
Wie viele KI-Assistenz-Technologien hat das Projekt-Team gefunden?
Das Projekt-Team hat 151 KI-Assistenz-Technologien gefunden.
Das war im Oktober 2024.
Sie sind unter dem 1.Technologie-Monitor zu finden.
Es gibt noch weitere KI-Assistenz-Technologien.
Diese sind noch nicht aufgelistet.
Das ist der Grund:
Es gibt immer mehr und neue KI-Assistenz-Technologien.
Man kann nicht alle KI-Assistenz-Technologien finden und aufschreiben.
Aber so gibt es eine Übersicht, welche es bereits gibt.
Man bekommt eine Idee von den Möglichkeiten der KI-Assistenz-Technologien.
Wie weit sind die KI-Assistenz-Technologien?
Kurz gesagt:
Mehr als die Hälfte von den KI-Assistenz-Technologien kann man
- nicht kaufen
oder
- noch nicht
Das Ergebnis gab es auch schon im Projekt KI.ASSIST.
Das war ein früheres Projekt.
Es war vor dem Projekt KI-Kompass Inklusiv.
Das Ergebnis in Zahlen:
- 69 KI-Assistenz-Technologien sind fertige Produkte.
Das heißt: Man kann sie kaufen. - 58 KI-Assistenz-Technologien sind Proto-Typen.
Das heißt:
Die KI-Assistenz-Technologien sind noch nicht fertig.
Aber: Man kann manche KI-Assistenz-Technologien schon testen.
Man muss bei jeder KI-Assistenz-Technologie prüfen:
Kann man diesen Proto-Typen testen?
Wie kann man den Proto-Typen testen?
- 24 KI-Assistenz-Technologien werden gerade in Projekten
Das heißt:
Anbieter oder Forschende arbeiten noch an diesen KI-Assistenz-Technologien.
Für welche Behinderungen sind die KI-Assistenz-Technologien?
Kurz gesagt:
KI-Assistenz-Technologien können Menschen mit verschiedenen Behinderungen helfen.
Am meisten KI-Assistenz-Technologien gibt es für Menschen mit Seh-Behinderungen, Menschen mit Hör-Behinderungen und Menschen mit körperlichen Behinderungen.
Die Ergebnisse in Zahlen:
Die 151 KI-Assistenz-Technologien helfen Menschen mit verschiedenen Behinderungen.
Viele KI-Assistenz-Technologien sind für Menschen mit Sinnes-Behinderungen:
- 44 sind für Menschen mit Seh-Behinderungen.
- 19 sind für Menschen mit Hör-Behinderungen.
Manche KI-Assistenz-Technologien sind für Menschen mit anderen Behinderungen:
- 26 sind für Menschen mit körperlichen Behinderungen.
- 10 sind für Menschen mit Lern-Behinderungen.
Dazu gehören bei uns auch geistige Behinderungen. - 8 sind für Menschen mit psychischen Behinderungen.
- 1 ist für Menschen mit hohem Unterstützungs-Bedarf.
Das sind Menschen, die sehr viel Hilfe brauchen.
Manche KI-Assistenz-Technologien sind nicht extra für Menschen mit Behinderungen gemacht:
- 43 KI-Assistenz-Technologien sind nicht extra für Menschen mit Behinderungen gemacht.
Aber sie können Menschen mit Behinderungen trotzdem helfen.
Für welche Behinderungen sind die KI-Assistenz-Technologien?
Kurz gesagt:
KI-Assistenz-Technologien können Menschen mit verschiedenen Behinderungen helfen.
Am meisten KI-Assistenz-Technologien gibt es für Menschen mit Seh-Behinderungen, Menschen mit Hör-Behinderungen und Menschen mit körperlichen Behinderungen.
Die Ergebnisse in Zahlen:
Die 151 KI-Assistenz-Technologien helfen Menschen mit verschiedenen Behinderungen.
Viele KI-Assistenz-Technologien sind für Menschen mit Sinnes-Behinderungen:
- 44 sind für Menschen mit Seh-Behinderungen.
- 19 sind für Menschen mit Hör-Behinderungen.
Manche KI-Assistenz-Technologien sind für Menschen mit anderen Behinderungen:
- 26 sind für Menschen mit körperlichen Behinderungen.
- 10 sind für Menschen mit Lern-Behinderungen.
Dazu gehören bei uns auch geistige Behinderungen. - 8 sind für Menschen mit psychischen Behinderungen.
- 1 ist für Menschen mit hohem Unterstützungs-Bedarf.
Das sind Menschen, die sehr viel Hilfe brauchen.
Manche KI-Assistenz-Technologien sind nicht extra für Menschen mit Behinderungen gemacht:
- 43 KI-Assistenz-Technologien sind nicht extra für Menschen mit Behinderungen gemacht.
Aber sie können Menschen mit Behinderungen trotzdem helfen.
Bei welchen Aufgaben helfen die KI-Assistenz-Technologien?
Die KI-Assistenz-Technologien helfen zum Beispiel bei der Arbeit oder beim Lernen.
Sie können bei verschiedenen Aufgaben helfen.
Das Projekt-Team teilt die KI-Assistenz-Technologien in 8 Bereiche auf:
- Wahrnehmen
Zum Beispiel beim Sehen oder beim Hören.
- Kommunizieren
Das heißt: sprechen, schreiben oder lesen.
Zum Beispiel beim Telefonieren.
- Steuern
Zum Beispiel bei der Suche nach Informationen im Internet.
- Arbeiten
Zum Beispiel beim Zusammen-Bauen von einem Gegenstand.
- Körperlich unterstützen
Zum Beispiel beim richtigen Bewegen vom Körper.
- Navigieren
Zum Beispiel beim Finden vom richtigen Weg.
- Psychisch unterstützen
Zum Beispiel beim Erkennen von Gefühlen.
Kurz gesagt:
KI-Assistenz-Technologien können Menschen mit Behinderungen bei vielen Aufgaben helfen.
Am meisten helfen sie beim Wahrnehmen, Kommunizieren und Steuern.
Klicken Sie auf das Feld für mehr Infos.
Dann bekommen Sie die Ergebnisse in Zahlen und Beispiele.
Ergebnisse in Zahlen und Beispiele
35 KI-Assistenz-Technologien helfen beim Wahrnehmen.
Beispiel:
Diese KI-Assistenz-Technologie hilft beim Wahrnehmen:
TapTapSee.
TapTapSee ist eine App.
Die App ist für Menschen mit Seh-Behinderungen.
Die App kann Sachen auf Fotos und in Videos erkennen.
Die App ist kostenlos.
TapTapSee ist ein Produkt.
Das heißt: Die Technologie ist fertig.
27 KI-Assistenz-Technologien helfen beim Kommunizieren.
Also beim Sprechen, Schreiben oder Lesen.
Beispiel:
Diese KI-Assistenz-Technologie hilft beim Kommunizieren:
Ava.
Ava ist eine App.
Die App macht Unter-Titel für Gespräche.
Die Unter-Titel sind für Menschen mit Hör-Behinderungen.
Ava ist ein Produkt.
Das heißt: Die Technologie ist fertig.
21 KI-Assistenz-Technologien helfen beim Steuern.
Beispiel:
Diese KI-Assistenz-Technologie hilft beim Steuern:
Eyetuitive.
Eyetuitive wird ai-tiu-tif ausgesprochen.
Eyetuitive ist ein Augen-Steuerungs-Gerät.
Das heißt:
Man kann damit einen Computer mit den Augen steuern.
Das Gerät hilft Menschen mit Behinderungen.
Zum Beispiel:
- Es hilft Menschen, die ihre Hände nicht gut bewegen können.
- Es hilft auch Menschen, die nicht gut sprechen können.
Eyetuitive ist ein Produkt.
Das heißt: Die Technologie ist fertig.
17 KI-Assistenz-Technologien helfen beim Arbeiten.
Beispiel:
Diese KI-Assistenz-Technologie hilft beim Arbeiten:
TeamViewer Frontline: xMake.
TeamViewer Frontline: xMake ist eine Daten-Brille.
Die Daten-Brille hilft bei der Arbeit.
Die Daten-Brille zeigt:
- was man macht und
- wie man es macht.
TeamViewer Frontline: xMake ist ein Produkt.
Das heißt: Die Technologie ist fertig.
17 KI-Assistenz-Technologien unterstützen körperlich.
Beispiel:
Diese KI-Assistenz-Technologie unterstützt körperlich:
SensHand.
SensHand ist ein Handschuh.
Der Handschuh hilft Menschen beim Heben und Greifen von schweren Sachen.
Der Handschuh ist einfach zu benutzen.
Der SensHand ist ein Versuch.
Das nennt man Proto-Typ.
Weil der SensHand noch ausprobiert wird,
kann man den noch nicht kaufen.
15 KI-Assistenz-Technologien helfen beim Navigieren.
Beispiel:
Diese KI-Assistenz-Technologie hilft beim Navigieren:
Smart Assistant.
Smart Assistant ist ein Geh-Stock.
Der Geh-Stock ist für Menschen mit Seh-Behinderungen.
Der Geh-Stock kann sprechen und hören.
Der Geh-Stock hilft Menschen mit Seh-Behinderungen:
- sich zu orientieren,
- an Hindernissen vorbeizugehen.
Smart Assistant wird in einem Projekt entwickelt.
Das heißt:
Der Smart Assistant ist noch nicht fertig und wird gerade entwickelt.
Der Smart Assistant wird noch nicht verkauft.
12 KI-Assistenz-Technologien helfen beim Lernen.
Beispiel:
Diese KI-Assistenz-Technologie unterstützt beim Lernen:
Otter Voice Meeting Notes, kurz: Otter.
Otter ist ein Computer-Programm und eine App.
Otter macht Untertitel und Notizen in Echt-Zeit.
Zum Beispiel bei Vorlesungen, Kursen und Treffen.
Man kann die Notizen bearbeiten.
Man kann Bilder zu den Notizen hinzufügen.
Nach den Vorlesungen macht Otter Zusammenfassungen.
Die Zusammenfassungen zeigen die wichtigsten Inhalte.
Otter ist ein Produkt.
7 KI-Assistenz-Technologien unterstützen psychisch.
Das hat das Projekt-Team schon in KI.ASSIST festgestellt.
Beispiel:
Diese KI-Assistenz-Technologie unterstützt psychische Unterstützung:
MindMarker.
MindMarker ist ein intelligentes Interaktions-System.
Das heißt:
MindMarker kann mit Menschen reden.
Und MindMarker kann Depressionen erkennen.
MindMarker ist ein Versuch.
Das nennt man Proto-Typ.
Weil MindMarker noch ausprobiert wird,
kann man den noch nicht kaufen.
Wann wird nach weiteren KI-Assistenz-Technologien gesucht?
Das Projekt-Team sucht weiter nach Informationen zu KI-Assistenz-Technologien.
Das heißt:
- Das Projekt-Team findet neue KI-Assistenz-Technologien.
- Manche KI-Assistenz-Technologien gibt es vielleicht nicht mehr.